Vorstandswahl der Petrijünger in Apenburg: Aufgaben klar verteilt

Gut die Hälfte der Vereinsmitglieder war am Freitagabend zur Vorstandswahl des Deutsche Angelfischerverbandes (DAFV) der Ortsgruppe Apenburg im „Lindenhof“ zusammen gekommen. Der Versammlungsleiter Michael Erbs dankte den aktiven Mitgliedern und den beiden ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für ihr jahrelanges Engagement.

Die Apenburger Angler sind sich einig: Michael Erbs (3.v.l.) ist jetzt auch offiziell ihr gewählter Chef, nachdem Erbs die Ortsgruppe des Deutschen Angelfischerverbandes zwei Jahre lang in Vertretung geführt hat. Peter Kintzel (l.) steht ihm dabei zur Seite. Er ist der Vize bei den Apenburger Anglern. Foto: Zuber Altmarkzeitung

„Es konnten neue Mitglieder aufgenommen werden. Der Erhalt der Apenburger Teichanlage – auch als beliebter Treffpunkt für alt und jung – war und bleibt Schwerpunkt unserer Aktivitäten. Es gibt immer viel zu tun, der Arbeitsplan der Ortsgruppe ist entsprechend aufgestellt. Natürlich kommt die Tradition der gemeinschaftlichen Angelveranstaltungen dabei nicht zu kurz“, führte Erbs in seinem Bericht aus.

Starkes Team steht an der Spitze

Fazit der Versammlung im „Lindenhof“: Die Anwesenden wählten die vorgeschlagenen Kandidaten einstimmig in den neuen Vorstand, dem nunmehr der Angelfreund Michael Erbs vorsteht. Als neues Vorstandsmitglied übernimmt Maik Döblitz die Jugendarbeit. Peter Kintzel ist Vize, Dietmar Schäfer achtet weiterhin auf die Finanzen.

Damit ist Michael Erbs jetzt auch offiziell gewählter Chef der Apenburger Petrijünger. Eigentlich leitet er die Ortsgruppe schon seit zwei Jahren, fungierte als Vertretung. Diesem unklaren Zustand setzten die Angelfreunde mit ihrer Wahl nun ein Ende.

Mario Zäbe wird auch weiterhin als Schriftführer fungieren und peinlich genau die dicksten Fische und die absolvierten Arbeitsstunden festhalten. Bernd Arend soll sich, so wollen es seine Angelfreunde, auch in Zukunft in bewährter Weise als Gewässerwart um den Zustand der Teiche kümmern und je nach Lage zu nötigen Arbeitseinsätze aufrufen.

Quelle: Altmarkzeitung VON KAI ZUBER

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