Klassische Lichternacht in der Alten Burg in Apenburg im Rahmen der Altmark-Festspiele

In den alten Mauern der Apenburger Burg ist endlich wieder Kultur möglich. „Die aktuellen Lockerungen der Corona-Maßnahmen machen auch möglich, dass wir mehr Besucher begrüßen können“, sagte Carmen Seehafer vom Festspielbüro der Altmark Festspiele.

Es gibt noch Restkarten für die klassische Lichternacht in der Alten Burg Apenburg am Sonnabend, 26. Juni, ab 20 Uhr. Mitglieder der Staatskapelle Berlin und Intendant Reinhard Seehafer musizieren – auf vielfachen Wunsch des Publikums – erneut eines der beliebtesten und wohl populärsten Kammermusikwerke der Klassik: das Klavierquintett in A-Dur D 667 von Franz Schubert. Heute ist es vor allem unter dem Namen „Forellenquintett“ bekannt, da Schubert das Thema des vierten Satzes seinem 1817 entstandenen Lied „Die Forelle“ entnahm.

Schubert komponierte in Oberösterreich

Der damals 22-jährige Franz Schubert verbrachte im Sommer 1819 einige Wochen in Oberösterreich und komponierte in idyllischer Umgebung dieses Werk, das erst nach seinem Tod im Druck erschien. Weiterhin auf dem Programm steht die Uraufführung des „Concertino del Sestetto op. 68“ von Reinhard Seehafer für Horn, Klavier, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass. Sebastian Posch am Solo-Horn wird ebenfalls noch die Beethoven-Sonate F-Dur für Horn und Klavier am Abend mit Reinhard Seehafer am Flügel aufführen. Für eine wirkungsvolle Illumination der historischen Burganlage sorgt das Kreativ-Team von „Stagefox Entertainment“.

Tickets können ausschließlich über das Kartentelefon der Festspiele (03907) 77 638 80 oder online www.altmarkfestspiele.de erworben werden. Der Konzertbesuch wird gemäß der aktuellen Eindämmungsverordnung durchgeführt. Bitte AHA-Regel beachten: Abstand halten – Hygiene beachten – Alltagsmaske (Mund-Nasen-Bedeckung vor und nach dem Konzert) tragen.

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