Ninett Schneider stellt die Schönheiten in ihrer Kommune in einer Sommerserie vor

#Apenburg #Winterfeld #Hagen – Das Buch „In the middle of nüscht“ von der Herausgeberin Sibylle Sperling mit reizenden, „entschleunigten“ Geschichten über die Altmark, hat wohl auch eine inspirierende Rolle gespielt, sich den vielen kleinen Dingen zu widmen, die schnell übersehen werden. „Die kleinen Ortsteile zuerst“, sagte sich daher auch Apenburg-Winterfelds Bürgermeisterin Ninett Schneider und stellt die versteckten Schönheiten ihrer Kommune derzeit als Sommerserie vor. Sie ist auch bekennender Fan des erfolgreichen Altmark-Buches, das mittlerweile in der achten Auflage erschien und ebenso als Fortsetzungs-Reihe über die westliche Altmark im September in den Buchhandel kommt. „In the middle of nüscht – go west“, heißt es dann. Und genau da setzt auch die Idee von Ninett Schneider an, die zumeist mit dem Fahrrad ihre Umgebung erkundet. „Ich war bislang in unseren kleinen Ortsteilen Recklingen, Rittleben, Hagen und Baars unterwegs. Nun ist Quadendambeck dran. Jedes Dorf hat seinen ganz besonderen Reiz“, schwärmt Schneider und bekommt bei ihren auf Facebook geposteten Sommer-Stippvisiten viel Zuspruch und einige neue Anregungen.

Besonders schön sind die Inspirationen in Hagen, das gerade für Fahrradtouristen immer eine Reise wert ist. Angefangen von Fachwerkhäusern mit uralten Inschriften, der historischen Feldsteinkirche, urigen Kopfsteinpflaster, einer alten Hand-Wasserpumpen im Ort bis hin zum tierischen Wahrzeichen des kleinen Ortsteils: dem gehörnte Ziegenbock. Bald setzt Ninett Schneider ihre Dorfbereisung fort: „Dann kommen unsere größeren Ortsteile an die Reihe.“  

Quelle: VON KAI ZUBER ALTMARKZEITUNG

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