Apenburger Angelfreunde räumen beim ersten Arbeitseinsatz des Jahres an den Försterteichen auf

Noch hat die neue Saison für die Mitglieder der Ortsgruppe Apenburg des Deutschen Angelfischerverbandes (DAFV) Klötze nicht richtig begonnen.

Das Gelände rund um die Försterteiche brachten die Apenburger Angelfreunde in Ordnung. Foto: Peter Kintze

Doch an den Försterteichen gibt es auch vor dem geplanten Familien- und Anangeln am 24. April bereits einiges zu tun. Um das Gelände in Schuss zu bringen, trafen sich die Petrijünger am Sonnabendvormittag zum Arbeitseinsatz. Immerhin zehn Angelfreunde folgten dem Aufruf des Vorstands, darunter auch Max Grahn und Till Margowski von der Jugendgruppe.

Mit schwerer Technik, aber auch sehr viel Handarbeit räumten die Angler die idyllisch gelegene Anlage an den zwei Teichen auf, die auch immer wieder ein Anziehungspunkt für Spaziergänger ist.

Da sich das Wetter an diesem Tag von seiner sonnigen Seite zeigte, ging den Teilnehmern die Arbeit gut und schnell von der Hand. „Wir haben die Böschungen aufgeräumt und Büsche gestutzt“, berichtete Vorstandsmitglied Peter Kintzel.

Kleine Steinhäufchen sorgen für Ärger

Beobachtet wurden die fleißigen Angler bei ihrem Tun von allerhand tierischem Publikum. „Ein Nutria, einige Enten und zwei Kormorane hatten einen wachsamen Blick auf uns“, erzählte Peter Kintzel von seinen Beobachtungen und musste darüber schmunzeln.

Weniger zum Schmunzeln war allerdings das, was die Angler an Hinterlassenschaften auf ihrem Gelände entdeckten. Irgendwer hatte eine ganze Menge kleiner weißer Steine auf mehreren Häufchen verteilt.

„Das sieht zwar niedlich aus, tut aber unseren Mähgeräten, die hier das ganze Jahr über im Einsatz sind, nicht so gut“, merkte Peter Kintzel an. Geraten die Steine in das Mähwerk, könnte dieses Schaden nehmen. Reparaturen seien teuer.

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