
Nicht mehr lange und die Störche fliegen ab in den Süden. Auch im Apenburger Storchennest beginnen die Vorbereitungen. Die Jungstörche ziehen zwar immer noch den Aufenthalt im beengten, aber sicheren Nest vor, der Frühstücksservice der Eltern fällt aber immer öfter aus. „Die Alten fliegen nicht mehr so häufig zum Füttern und das Geschrei im Nest ist entsprechend gewaltig“, hat der Apenburger Peter Kintzel beobachtet. Doch die lautstarke Kritik nutzt nichts. „Sie können und müssen sich selbst versorgen, damit sie fit sind für die große Reise“, erklärte Kintzel, der das Geschehen bei Familie Adebar von der Alten Burg aus gut im Blick hat.
FOTO: PETER KINTZEL / REPRO: W. MOGK
